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ADHS im Erwachsenenalter

Manche Schwierigkeiten begleiten Menschen lange: Prokrastination, Chaos im Kopf, emotionale Überforderung – oft missverstanden als „Faulheit“ oder „Unfähigkeit“.

Typische Hinweise

  • Aufschieben, Startprobleme, Zeitmanagement
  • Konzentrationswechsel, Reizoffenheit, „zu viele Tabs im Kopf“
  • emotionale Impulsivität, Reizbarkeit, Überforderung
  • Selbstwertthemen („Warum kriege ich das nicht hin?“)
  • komorbide Angst/Depression, Erschöpfung

Was in der Therapie sinnvoll ist

  • Psychoedukation: ADHS verständlich einordnen
  • Struktur- und Planungssysteme, die im Alltag funktionieren
  • Emotionsregulation, Stressmanagement, Schlaf
  • Umgang mit Selbstkritik und Scham (häufig schematherapeutisch wichtig)
  • Behandlung komorbider Themen (Angst, Depression, Überforderung)

Diagnostik – wie läuft das?

Wir klären im Erstgespräch die Fragestellung und prüfen, welche Schritte sinnvoll sind. Falls Diagnostik angeboten wird: standardisierte Verfahren, biografische Einordnung, Differentialdiagnostik. Falls nur therapeutische Begleitung nach externer Diagnostik: Hinweis + Link zur ADHS-Gruppenseite.

Verbindung zur ADHS-Gruppe

Wenn Sie bereits eine Diagnose haben, kann die ADHS-Gruppe ein hilfreicher Baustein sein (siehe [ADHS-Gruppentherapie](/adhs-gruppentherapie/)).

Dr. Alexa Arentz

Über mich

Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin unterstütze ich Sie dabei, Muster zu verstehen und neue Wege zu gehen. Mein Schwerpunkt liegt auf der Verhaltenstherapie und Schematherapie – wissenschaftlich fundiert und auf Augenhöhe.

Mehr über mich erfahren →

Kontakt aufnehmen

Bitte geben Sie bei der Anfrage an: „ADHS – Diagnostik“ oder „ADHS – Einzeltherapie“, ob bereits eine Diagnose vorliegt und welche Bereiche am stärksten belasten (Arbeit, Beziehung, Alltag, Emotionen).

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