ADHS im Erwachsenenalter
Manche Schwierigkeiten begleiten Menschen lange: Prokrastination, Chaos im Kopf, emotionale Überforderung – oft missverstanden als „Faulheit“ oder „Unfähigkeit“.
Typische Hinweise
- Aufschieben, Startprobleme, Zeitmanagement
- Konzentrationswechsel, Reizoffenheit, „zu viele Tabs im Kopf“
- emotionale Impulsivität, Reizbarkeit, Überforderung
- Selbstwertthemen („Warum kriege ich das nicht hin?“)
- komorbide Angst/Depression, Erschöpfung
Was in der Therapie sinnvoll ist
- Psychoedukation: ADHS verständlich einordnen
- Struktur- und Planungssysteme, die im Alltag funktionieren
- Emotionsregulation, Stressmanagement, Schlaf
- Umgang mit Selbstkritik und Scham (häufig schematherapeutisch wichtig)
- Behandlung komorbider Themen (Angst, Depression, Überforderung)
Diagnostik – wie läuft das?
Wir klären im Erstgespräch die Fragestellung und prüfen, welche Schritte sinnvoll sind. Falls Diagnostik angeboten wird: standardisierte Verfahren, biografische Einordnung, Differentialdiagnostik. Falls nur therapeutische Begleitung nach externer Diagnostik: Hinweis + Link zur ADHS-Gruppenseite.
Verbindung zur ADHS-Gruppe
Wenn Sie bereits eine Diagnose haben, kann die ADHS-Gruppe ein hilfreicher Baustein sein (siehe [ADHS-Gruppentherapie](/adhs-gruppentherapie/)).
Über mich
Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin unterstütze ich Sie dabei, Muster zu verstehen und neue Wege zu gehen. Mein Schwerpunkt liegt auf der Verhaltenstherapie und Schematherapie – wissenschaftlich fundiert und auf Augenhöhe.
Mehr über mich erfahren →Kontakt aufnehmen
Bitte geben Sie bei der Anfrage an: „ADHS – Diagnostik“ oder „ADHS – Einzeltherapie“, ob bereits eine Diagnose vorliegt und welche Bereiche am stärksten belasten (Arbeit, Beziehung, Alltag, Emotionen).
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