Panikattacken – wenn der Körper Alarm schlägt
Panik ist sehr belastend – und zugleich gut behandelbar, wenn man den Kreislauf versteht und gezielt unterbricht.
Typische Anzeichen
- plötzliche Angstwellen („aus dem Nichts“)
- Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Zittern, Engegefühl
- starke Sorge vor Kontrolle-/Ohnmacht oder „etwas Körperliches“
- Vermeidung (z. B. Bahn, Auto, Einkaufen, Kino, Menschenmengen)
- ständiges „Checken“ des Körpers und Absichern
Was in der Therapie zentral ist
In der Verhaltenstherapie geht es häufig darum,
- den Panik-Kreislauf zu verstehen (Körper → Bewertung → Angst → Verstärkung)
- Angst vor Angst zu reduzieren (katastrophisierende Gedanken prüfen)
- Vermeidung abzubauen und Sicherheit zurückzugewinnen
- Konfrontation/Exposition behutsam aufzubauen (wenn passend)
- Strategien für Alltag, Schlaf, Belastung, Stressphysiologie zu stärken
Für wen besonders passend?
wiederkehrende Panikattacken
starke Vermeidung oder Einschränkung der Lebensqualität
Unsicherheit, ob „nur Stress“ oder „etwas Schlimmes“
Was Sie erwarten können
Therapie ist bei Panik oft sehr konkret:
- wir erarbeiten ein Erklärungsmodell, das zu Ihnen passt
- wir definieren „Mut-Ziele“ (wieder Bahn fahren, allein einkaufen etc.)
- wir trainieren Schritt für Schritt, ohne Überforderung
Kosten & Erstattung
Privatpraxis (PKV/Beihilfe/Selbstzahler).
Über mich
Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin unterstütze ich Sie dabei, Muster zu verstehen und neue Wege zu gehen. Mein Schwerpunkt liegt auf der Verhaltenstherapie und Schematherapie – wissenschaftlich fundiert und auf Augenhöhe.
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