Wenn sich Muster wiederholen
Schematherapie hilft, alte Prägungen zu erkennen und neue, gesündere Wege im Denken, Fühlen und Handeln zu entwickeln.
Typische Anliegen
- „Ich komme immer wieder in ähnliche Beziehungen/Konflikte“
- starker innerer Kritiker, Scham, Gefühl „nicht genug zu sein“
- Perfektionismus, Überverantwortlichkeit, Grenzen setzen fällt schwer
- Nähe/Distanz-Probleme, Verlustangst, Rückzug, Wut
- dauerhafte Selbstabwertung trotz objektivem Erfolg
Was Schematherapie besonders macht
- Wir arbeiten mit Schemata (tief verankerten Überzeugungen/Erwartungen) und Modi (Zuständen wie „inneres Kind“, „Kritiker“, „Antreiber“, „Schutzmodus“).
- Ziel ist ein stärkerer „gesunder Erwachsener“: Selbstfürsorge, Grenzen, realistische Standards, stabile Beziehungen.
Wie das in der Praxis aussieht
- verständliches Modell Ihrer Muster (nicht „Schublade“, sondern Orientierung)
- Übungen zwischen den Sitzungen (alltagsnah, realistisch)
- emotionsfokussierte Arbeit dort, wo reine Einsicht nicht reicht
Über mich
Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin unterstütze ich Sie dabei, Muster zu verstehen und neue Wege zu gehen. Mein Schwerpunkt liegt auf der Verhaltenstherapie und Schematherapie – wissenschaftlich fundiert und auf Augenhöhe.
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Wenn Sie anfragen, nennen Sie gern 1–2 wiederkehrende Muster, die Sie verändern möchten (z. B. Selbstkritik, Nähe/Distanz, Perfektionismus).
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